Die Position von Injektionsnadeln soll in
Axialrichtung überwacht werden. Dabei werden 16 Stk. Injektionsnadeln (Ø 0,3
mm) in einem Werkzeug positioniert und senkrecht zur Längsachse der Nadeln
transportiert, mit einer Geschwindigkeit von 1 m/s.
Mit Hilfe einer speziell angefertigten Laser-Analog-Gabellichtschranke (Prisma
2,5 mm x 2,5 mm x 2,5 mm sender- und empfängerseitig) wird ein Laserstrahl von
ca. 1 mm Länge und 0,2 mm Breite auf die Nadel gerichtet. Dabei wird der Strahl
von der Nadelspitze teilweise abgedeckt. Der Grad der Abdeckung des Laserspots
gibt Auskunft über die Position der Injektionsnadel in Axialrichtung. Das von
der Lichtschranke gelieferte Analogsignal wird von der Elektronik A/D-gewandelt,
eine externe Steuerung informiert die Elektronik über ein 24V-Digitalsignal,
wann die Nadeln transportiert werden. Während der Bewegung der Nadeln wird nach
16 Minimas gesucht und kontrolliert, ob sich alle Minima innerhalb der
erlaubten Toleranzen befinden. Im Fehlerfall erfolgt ein Schaltzustandswechsel
am Digitalausgang.